Studentenkredit

Wer studiert hat und keine finanzielle Unterstützung von seinen Eltern oder anderen Familienmitgliedern bekommen hat, kennt das Problem: Als Student ist das Geld immer knapp. Neben der Miete, die man in der Regel zahlen muss, gilt es, sich zu verpflegen und auch die Freizeit zu genießen. Hinzu kommt in vielen Bundesländern die Studiengebühr, die die finanziellen Mittel abermals einschränkt.

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Daher kommt es oft vor, dass man das nicht alles selbst zahlen kann. Hier bietet der Studentenkredit Hilfe, bei dem man bis zu 800 Euro pro Monat ausgezahlt bekommen kann. Viele Institute bieten Studenten besondere Konditonen für Kredite. Die Rückzahlungsmodalitäten für einen Studentenkredit sind flexibel : Man kann das geliehene Geld bei vielen Instituten in bis zu 60 Monaten (=5 Jahre), zurück zahlen – da entstehen Raten, die, sofern man dann im Berufsleben steht, für Jedermann finanzierbar sind. Zudem, und das ist ein Bonus, der erstellt wurde, weil die Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht immer sicher ist, wird einem für den Studentenkredit ein Jahr rückzahlungsfreie Zeit eingeräumt. Diese Phase bekommt man zugestanden als eine Phase, in der man seinen Beruf findet und sich in Form von Praktika oder dergleichen umsieht.

Auch angenehm ist der geringe Zinssatz für den Studentenkredit. Zu Beginn der Phase, in der zurückgezahlt wird, wird ein bestimmter Zinssatz festgelegt. Durch diese vielen Vorteile und durch die oben angesprochene finanzielle Situation bei den meisten Studenten, findet der Studentenkredit immer mehr Abnehmer. Letztlich geht es den Studenten ja darum, sich zu bilden und dies soll nicht an einem Kredit scheitern, den man zum Leben benötigt. Die Zeit, nach dem Studium und der hier erhaltenen Bildung, wird sicherlich ertragsreich und das Geld für den Studentenkredit kann zurück gezahlt werden.

Bildungskredit oder Studienkredit? Die Unterschiede

Wenn die Ausbildung oder ein Studium Geld kosten, stehen Sie vor der Frage, auf welchem Weg Sie die Kosten finanzieren. Zwischen einem Bildungskredit für unterschiedlich Aus- und Fortbildungen und einem zweckgebundenen Kredit für Studenten gibt es einige nicht unwichtige Unterschiede.

Zinsgünstiger Bildungskredit – nicht nur für Studenten

Bildungskredite sind zinsgünstig und eine gute Möglichkeit, um einen ausbildungsbedingten finanziellen Engpass zu überbrücken. Wenn Sie eine Ausbildung realisieren, sich für eine Weiterbildung oder ein Studium qualifizieren und die Finanzierung sicherstellen möchten, kann ein staatlicher Bildungskredit aufgrund seiner fairen Konditionen überzeugen. Die Bewilligung erfolgt nach Nachweis zum Bildungsprojekt schnell und die Tilgung beginnt erst vier Jahre nach der Kreditauszahlung. Eine Stundung ist über die KfW-Bank unkompliziert möglich.

Der Studienkredit mit Nachweis über seine Verwendung

Ein Studienkredit ist zweckgebunden und setzt das Studium an einer anerkannten Hochschule voraus. Für diesen Kredit müssen Sie Ihre Bonität, sowie die Einschreibung oder das laufende Studium an der Universität nachweisen. Je nach Studium, persönlichen Voraussetzungen und Bank können Sie Studienkredite bis zu 50.000 Euro erhalten und damit das gesamte Studium finanzieren. Ohne Bonitätsprüfung ist ein Studienkredit über die KfW-Bank erhältlich. Die Unterlagen zu Ihrem Studium müssen Sie zur Antragstellung einreichen.

Bildungskredit oder Studienkredit? Die Details machen den Unterschied!

Studienkredite eignen sich ausschließlich für Studenten, während ein Bildungskredit für jede Form der Aus- und Weiterbildung, auch für Praktika geeignet ist. Da der Bildungskredit mit der Ausbildung endet, müssen Sie während der Laufzeit nach Aufforderung Bescheinigungen in Form von Zwischenzeugnissen oder einer Ausbildungsbestätigung vom Arbeitgeber einreichen.